Bewertungen 100

R
Rico Dessau Diese Bewertung stammt von Google 10 September 2026

Ich als Begleitperson meiner Tochter mussten einen Tag vorher anreisen, da mir gesagt wurde, dass wir schon 6:30Uhr da sein müssen. An und für sich kein Problem wurde alles vereinbart und auch ein Schlafzimmer gebucht für meine Tochter und mich. Am Tag der Anreise wusste keiner von irgendwas. Dann 75€ pro Nacht in einem Eiskaltem Zimmer wo die Heizung nur bedingt funktioniert. Meine Empfehlung: Ein Zimmer in einem Hotel buchen dies ist günstiger und bestimmt auch besser ausgestattet. 9:30Uhr hätte meine Tochter den OP Termin gehabt und ja, was soll ich sagen, 11Uhr wurde sie noch immer nicht geholt. Das einzig Positive hier ist: Die Pflegekräfte und Ärzte scheinen Recht freundlich zu sein. Aber über 2 Sterne kann ich einfach nicht geben.

A
Antje Friedrich Diese Bewertung stammt von Google 10 September 2026

Ich bekam im Annastift ein neues Hüftgelenk, und möchte mich bei den Ärzten, Operationsteam und dem Pflegepersonal herzlich bedanken. Ich fühlte mich sehr gut versorgt, und freundlich behandelt.

I
It‘s only me Diese Bewertung stammt von Google 10 September 2026

Multidisziplinäre Schmerztherapie kann ich leider hier nicht empfehlen, solange keine Einzelzimmer angeboten werden ( als Patient wird mit Schnarchen der anderen Personen aufm Zimmer konfrontiert, wodurch noch mehr Stress verursacht wird). Auch ein Aufenthaltsraum mit einem Sofa/ Sesseln, wo man sich zurückziehen könnte, fehlt. Für mich ein klares no go. Am Wochenende gibt es kaum bzw. keine Anwendungen/ Therapien. Ein Schlag ins Gesicht war dann letztendlich die Rechnung- fast 11000€ für 2 Wochen. Davon kann ich 5x Reha Maßnahme in meiner Heimat machen (je 3 Wochen).

M
Mickel Hapunkt Diese Bewertung stammt von Google 10 September 2026

Am 26.01.26 gegen 10 Uhr haben wir den telefonischen Kontakt mit ihnen aufgenommen. Der Herr in der Telefonzentrale ist ein unfreundlicher Mensch, der wenig Wertschätzung dem Patienten entgegenbringt.. Grob, ohne Empathie und ungehobelt. Als Mitarbeiter in der Auskunft oder im Empfang sollte schon mit einem gewissen Maß an Freundlichkeit und Sensibilität herangegangen werden. Stark verbesserungsbedürftig. Nun aber die erfreulichen Dinge. Das Team um Dr. Hussein herum und Dr. Hussein selbst, sind bemerkenswert freundlich. Herzlichen. Dank für Ihre Behandlung und Ihre menschliche, wertschätzende und freundliche Art.

B
Barbara Engel Diese Bewertung stammt von Google 10 September 2026

Am 3.11.25 wurde ich mit einer Hüftprothese operativ versorgt. Einschließlich der OP -Vorbereitung eine Woche vorher, bin ich ausgesprochen zufrieden über den gesamten Zeitraum meines Aufenthaltes. Das Pflegepersonal der Aufnahmestation und Station 4 sehr freundlich mit konkreten Ansagen über Tagesablauf, Hilfestellungen und Zuwendung. Herr Dr.Haertle` , mein Operateur hat sich Zeit genommen, mir genau den Operationsverlauf erklärt und war zugewandt.Toll! Physiotherapie ebenso gut bei der Sache. Verpflegung mit Küche im Haus weiß man zu schätzen. Nur der Sozialdienst hat mich enttäuscht! Nach dem ich Wochen vorher die schriftliche Mitteilung vom Sozialdienst bekam, direkter Transport von KH in AHB habe ich mich darauf eingestellt. Am zweiten Tag nach OP kam eine Dame vom Sozialdienst und teilte mir kurz mit, dass ich Freitag nach Hause entlassen werde, bekam Hilfsmittelrezepte , welche besorgt werden müssten und war schnell wieder weg. Da war ich ziemlich enttäuscht und ratlos, auch über die Art und Weise.

H
Holger Meyer Diese Bewertung stammt von Google 10 September 2026

Heute möchte ich mich bei allen recht herzlich bedanken, die bei meiner OP mitgewirkt haben. Beim Ärzteteam, den Pflegern und Pflegerinnen, den Praktikanten, der Physiotherapie und allen die mit mir zu tun hatten. Vielen Dank geht natürlich auch an die Station A4 , die mir meinen Aufenthalt nach der OP so angenehm wie möglich gemacht haben. Vielen, vielen Dank.

K
Kathrin Diese Bewertung stammt von Google 10 September 2026

Ich bedanke mich recht herzlich für eine sehr gute Pflege während meines Aufenthaltes im Annastift (Station 3) aufgrund einer Knie-OP. Wir sind in der Zeit der Einsparungen und des Fachkräftemangels angekommen. Auch im Annastift ist dies spürbar. Mir ist aber auch aufgefallen, mit wieviel kluger Planung und Engagement versucht wird, die Lücken des fehlenden Personals und der Finanzen zu schließen. Leider sehen nicht alle PatientInnen dies so und es kommt immer wieder zu unschönen Situationen, die die Gesamtsituation noch durch Stress und Ärger verschärfen. Schade, gegenseitige Rücksicht und etwas mehr Geduld würde einiges erleichtern. K. F.

M
M. Müller-von Magnus Diese Bewertung stammt von Google 10 September 2026

Liebes Personal des Annastifts. Vielen Dank möchte ich sagen. Dem Pflegeteam der Station A4, des OP's, der Anästhesie und der ITS. Und natürlich auch den Ärzten, besonders OA Hr. Dr. Jensen, der mir die anatomische Schulter TEP einbaute. Alle im Annastift arbeitenden Menschen, denen ich begegnete, hatten ein offenes Ohr und waren ausgestattet mit einer fürsorglichen Seele. Natürlich können auch Reibungspunkte auftreten, die den Ablaufprozess stören. Die kommen in jedem Berieb, in jeder Branche vor. Darum möchte ich jeden Mitpatienten bitten, geduldig und besonnen zu bleiben, denn das gesamte Personal des Annastifts dankt es euch mit 1a Qualitätsarbeit.

T
Tasneem Kattouf Diese Bewertung stammt von Google 10 September 2026

Grundsätzlich ist das Krankenhaus sehr gut organisiert. Die meisten Ärztinnen, Ärzte und Pflegekräfte sind freundlich, kompetent und bemüht, den Patientinnen und Patienten zu helfen. Auch die Ausstattung und Sauberkeit der Station waren einwandfrei. Leider mussten wir jedoch eine sehr negative Erfahrung mit zwei Pflegekräften auf der Station haben meine Schwester respektlos behandelt. Ich kann die gerne beschreiben ( Alter ca. 60, Größe ca. 170, Haarfarbe schwarz weiß, Augen Farbe blau, sehr kurze Haare) bei der Pflegeschwester habe ich die schlimmste Erfahrung gesammelt. Die zweite Pflegeschwester ( kurze orangene Haare, Größe von 175-180, bisschen übergewichtig und hat Sommersprossen am Körper) Diese beiden waren gegenüber den Patientinnen und Angehörigen respektlos und unfreundlich. Besonders schlimm war der Umgang mit meiner schwerbehinderten kleinen Schwester (Pflegegrad 5), die an der Hüfte operiert wurde. Statt auf ihre Schmerzen und ihr Handicap Rücksicht zu nehmen, wurde sie mehrfach grob behandelt, und ihre Wunde wurde – scheinbar absichtlich – auf schmerzhafte Weise berührt. Dieses Verhalten war völlig unangemessen und hat uns als Familie sehr belastet. Ich möchte betonen, dass wir das Krankenhaus an sich weiterhin empfehlen können – aber nur, wenn solche Pflegekräfte nicht mehr im Dienst sind oder entsprechend geschult werden. Menschen in Pflegeberufen sollten immer mit Respekt, Geduld und Mitgefühl handeln, besonders gegenüber verletzlichen Patientinnen und Patienten.

L
Laura Gärtner Diese Bewertung stammt von Google 10 September 2026

Hallo, PAO Hüfte links. Die OP an sich lief sehr gut und ich schätze, Herr Ahmad versteht sein medizinisches Handwerk aufs Beste. Für die OP würde ich zum jetzigen Zeitpunkt 5 Sterne vergeben, bin allerdings erst ganz frisch entlassen und kenne die Verbesserung durch die OP noch nicht. Herr Ahmad macht auf jeden Fall einen freundlichen, kompetenten und erfahrenen Eindruck. ABER: schon im Aufwachraum wendete sich der positive Eindruck ins negative. Auf mehrfaches Bitten nach Trinkwasser bekam ich eine schroffe Zurückweisung. Als nach 3 Stunden jemand anderes checkte, ob ich auf Station verlegbar sei, wunderte dieser sich über meinen dehydrierten Zustand und fragte die Schwester, warum ich nichts zu trinken bekäme. Darauf hin behauptete die Schwester frech, ich hätte ja nicht gefragt und sie könne ja niemanden in den Kopf gucken. Auf Station wurde ich weder begrüßt noch eingewiesen, meine Zimmer Nachbarin drückte mehrmals den Notknopf für mich, die Reaktionszeit der erscheinenden Schwestern lag auch über die folgenden Tage im Schnitt bei mindestens 10 Minuten, auch mal 20. Unterstützung bei Körperpflege habe ich kaum und wenn nur auf Nachfrage erhalten, weder mein Tisch noch mein Bett wurden in den 5 Tagen angerührt, obwohl auch mal im Liegen etwas daneben ging, als ich noch nicht zum Toilettengang aufstehen konnte. Die Toilette wurde in den Tagen, wo ich sie benutzen konnte, nie geputzt. Als ich am 3. Postoperativen Tag nach unterstützenden Medikamenten zur Verdauung fragte, sollte ich nach dem Frühstück etwas bekommen. Auf mehrmaliges Bitten bekam ich am späten Nachmittag doch noch etwas. Kaum eine Pflegekraft habe ich zwei Mal gesehen und mit manchen gab es definitiv Verständigungsschwierigkeiten aufgrund unzureichender Deutschkenntnisse. Teilweise schauten mich Pflegekräfte mit großen Augen an und waren sehr unsicher im Umgang mit meinem operierten Bein. Mehrmals wurde angekündigt, dass das Personal nun Pause machen würde und wir bitte nicht klingeln sollen, nur im Notfall. Es gibt vereinzelt auch tolle, erfahrene Fachkräfte, wo man sich umsorgt und kompetent begleitet fühlt. Wenn man Glück hat, bekommt man auch mal eine gute Pflege. Auch mit der Physiotherapie war ich sehr zufrieden. Alle meine Bett-Nachbarinnen (3) und ich waren immer wieder schockiert und entsetzt über die Zustände in der Pflege. Das mag sicherlich nicht nur am Annastift liegen, unsere Gesundheitspolitik fördert diese Zustände wohl heraus und ich bin absolut betroffen, wenn ich an all diejenigen Patienten denke, die älter sind und die privat weniger Unterstützung haben. Traurig. Ich bin jetzt erstmal froh, wieder Zuhause zu sein. Persönliche Zuwendung ist laut Aussage eines Pflegers explizit nicht vorgesehen und ich habe äußerst selten Mal ein freundliches Wort zu mir oder meiner Mitpatientinnen gehört. Alles in allem würde ich die Fachkompetenz der Operateurs mit 5 Sternen bewerten, die Physio mit 4 (Abzug wegen spärlicher Erscheinung) und fand die Pflege sowie das Essen und die Hygiene katastrophal. Dafür keine Sterne.

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