Bewertungen 100

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Margot Kowalski Diese Bewertung stammt von Google 08 August 2026

Etwas für Touristen, man kann gemütlich bei einem Kölsch auf den Rhein schauen und Leute und Schiffe gucken. Alles freundlich und entspannt.

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Monika-Astrid Schmidt-Gross Diese Bewertung stammt von Google 08 August 2026

Waren dort nur auf Toilette, da das Wetter einfach zu schön war, aber die Toilettenfrau war super freundlich und wir haben etwas über den Kölner Dom geplaudert :-)

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Noya Sota Diese Bewertung stammt von Google 08 August 2026

⭐ Dieser historische Ort in der Kölner Altstadt hat mich magisch angezogen, begeistere ich mich doch stets, wenn ich Häuser und Plätze entdecke, die als Zeitzeugen gehegt und gepflegt werden. ⭐ Am Fuße der Groß St. Martinskirche liegt der gepflasterte Platz mit dem 1986 angefertigten "Fischweiberbrunnen" und der mitunter aus der Mitte des 12 Jahrhunderts erhaltenen mittlerweile bunten Häuserreihe mit dem Stapelhaus. ⭐ Das Stapelhaus ist damals ein Lager gewesen, das die Ware (meist Fisch aus Holland) für den Weiterverkauf stapelte. ⭐ Die "Feschwievern" (Fischweiber) boten meist die kleinen Rheinfische und Krebse an, um in der damaligen Zeit ihren Beitrag, ihre Familie zu ernähren, zu leisten. ⭐ Hier kann man gut verweilen, ist heute doch das kulinarische Angebot mittlerweile, im Gegensatz zum Mittelalter, wo es hier ein Armenviertel mit Armenküche gab, sehr umfangreich.

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Dieter Wilhelm Diese Bewertung stammt von Google 08 August 2026

Traditioneller Platz der mit seiner schönen bunten Architektur u. farbenfrohen "Puppenstil-Häuschen" zum verweilen u. relaxen einlädt. Hinzu kommt noch die abwechslungsreiche Genusszone mit den leckeren Bierchen u. Speißen der Gastronomie u. der schöne Ausblick zum Rhein. Achtung: bitte der Familie oder Partnerin vorher Bescheid geben das Du etwas länger brauchst um zu entspannen. MfG. Dieter Wilhelm

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M. Falderbaum Diese Bewertung stammt von Google 08 August 2026

Schöner Ort zum Verweilen und ein Bierchen zu trinken. Momentan jedoch Baustelle.

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Iris Aretz Diese Bewertung stammt von Google 08 August 2026

War eine schöne schiffrundfahr

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Daniela Diese Bewertung stammt von Google 08 August 2026

Wir gehen da gerne hin

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C. El Korani Diese Bewertung stammt von Google 08 August 2026

Leider gibt es keinen frischen Fisch hier zu essen, so wie wir es gedacht haben. Schöner ort zum ansehen , die kleinen Gasen mit den alten Häusern sehr nostalgisch. Leider ist das aber das alles. Kein frischer Fisch. Von daher ist ist es sehr irreführend mit der Öffnungszeit die bei google hinterlegt ist.

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Pawel aus Düsseldorf Diese Bewertung stammt von Google 08 August 2026

Fischmarkt in Köln Der Fischmarkt in Köln liegt zwischen dem Anfang des Buttermarktes in Höhe der unteren Lintgasse und dem Ende der Mauthgasse in der historischen Altstadt. In unmittelbarer Nähe liegt die romanische Kirche Groß St. Martin. Geschichte des Fischmarktes: Eine erste Bebauung am Fischmarkt zwischen Lintgasse und Mühlengasse geht auf das Jahr 1100 zurück. Bei diesen Gebäuden handelt es sich wahrscheinlich um Häuser, welche auf dem Gelände einer damaligen Benediktinerabtei, dem Stift Groß St. Martin errichtet wurden.[1] Ein wahrscheinlich schon frühmittelalterlicher Fischhandel mit offenem Verkauf aus sogenannten „Karen“[2] (Fischkästen) zog sich auch wegen der Lagerung dieser Kästen in der Altstadt entlang des Rheinufers hin. Ehemals stand der Fischmarkt durch die untere Lintgasse mit dem damaligen Hauptmarkt, dem Alter Markt, in Verbindung. Im Zusammenhang mit diesem Handel fand der Fischmarkt als Ortsbezeichnung seine früheste urkundliche Erwähnung im 12. Jahrhundert; man nannte ihn lateinisch „forum piscium“ (Fischmarkt). Der Markt etabliert sich: Seit dem 13. Jahrhundert nimmt der Fischmarkt das Gelände zwischen dem Chor der Kirche Groß St. Martin und der neuen mittelalterlichen Stadtmauer am Rheinufer ein. Jetzt verwendet man für ihn den Namen „upme Vischmarte“ und im 15. Jahrhundert heißt er „up dem Vyschmarte“. Durch das im Jahre 1259 erhaltene Stapelrecht wurde der sich entwickelnde Kölner Fischhandel gefördert, die auf dem Rhein transportierten Güter, also auch der zumeist aus Holland stammende Fisch, mussten drei Tage lang den Kölner Bürgern zum Verkauf angeboten werden. Vorrangig wurde hier der Handel mit frischem sogenanntem „grünen“ Fisch betrieben. In der Lintgasse fand der Kleinhandel mit Heringen und Lachs vom Rauch statt, und an der Nordseite des Heumarktes bot man der Kundschaft neben Bücklingen Salzfische an. Am Brunnen des Alter Marktes, dem „Pütz“, wurden frischer Fluss- und Rheinfisch feilgeboten. Der heutige Fischmarkt: Die Altstadt und mit ihr der Fischmarkt wurden im letzten Weltkrieg zu 90 % zerstört, so auch die bekannte Kirche Groß St. Martin. Engagierten Stadtvätern und den Stadtkonservatoren der Nachkriegsjahre ist es zu verdanken, dass viele der schmalen, spitzgiebeligen Häuser im historischen Stil wieder aufgebaut wurden. Zu den wenigen nur mittelschwer beschädigten Bauwerken gehört das „Stapelhäuschen“ am Fischmarkt. Im Mai 2024 wurde bekannt, dass die historische Bausubstanz der beiden linken der fünf spitzgiebeligen „Stapelhäuschen“ unrettbar geschädigt sei. Inzwischen (September 2024) wurden beide abgerissen. Nach Aussage der zuständigen Behörden gebe es nur grobe Vorgaben zum Wiederaufbau, der Sache der Eigentümer sei; die Wiederherstellung der Fachwerkstruktur werde demnach nicht erwartet. Die unbefriedigende Situation des zwischen Altstadt und dem Rheinufer mit hoher Intensität vorbeifließenden Verkehrs wurde Ende der 1970er Jahre in „Angriff“ genommen und durch die Schaffung des Rheinufertunnels nach mehr als dreijähriger Bauzeit gelöst. Am 5. November 1982 wurde die neue unterirdische Straßenführung in Betrieb genommen. So entstand zwischen Deutzer Brücke und Hohenzollernbrücke ein „Rheingarten“, der die Altstadt mit der Rheinuferpromenade verbindet. Durch die neu gewonnene Fläche profitieren heute sämtliche historischen Sträßchen und Plätze des Viertels, nicht nur der Fischmarkt. Alle Beteiligten, die Gastronomie mit ihren zusätzlichen Aufstellmöglichkeiten für Tische und Pavillons und so besseren Umsätzen, sowie die Besucher, die sich über neues „Ambiente“ des Viertels freuen, und der Kämmerer der Stadt Köln, der von den gestiegenen Besucherzahlen höhere Steuereinnahmen verbuchen kann, haben Vorteile.

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Thorsten K Diese Bewertung stammt von Google 08 August 2026

Cocktail lecker, Essen gut aber nicht wirklich warm. Service miserabel! Chef steht rum und Bedienung machen nicht ihren Job! Gläser leer Teller leer Niemand reagiert! Mehrfach vorbei gelaufen! Bei übergeben der Rechnung patzikes Verhalten!

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