KLINIK BAVARIA Kreischa

KLINIK BAVARIA Kreischa

Gesundheit & Medizin Kreischa 108 Aufrufe

KLINIK BAVARIA Kreischa, çeşitli uzmanlık alanlarında rehabilitasyon ve yoğun tıbbi tedavi hizmetleri sunan bir sağlık kuruluşudur. Hastalarına kapsamlı ve nitelikli bir bakım sağlamayı hedefleyen klinik, sağlık alanında güvenilir bir tercih olarak öne çıkmaktadır.

Über KLINIK BAVARIA Kreischa

Wer ist KLINIK BAVARIA Kreischa?

KLINIK BAVARIA Kreischa ist eine renommierte medizinische Einrichtung im sächsischen Kreischa, die sich auf die Rehabilitation und intensivmedizinische Behandlung von Patientinnen und Patienten mit vielfältigen Krankheitsbildern spezialisiert hat. Seit über 30 Jahren bietet die Klinik ein umfassendes Spektrum an medizinischen Leistungen und hat sich als eine der führenden Rehabilitationseinrichtungen in Deutschland etabliert.

Wem gehört KLINIK BAVARIA Kreischa?

Die KLINIK BAVARIA Kreischa gehört zur Unternehmensgruppe Klinik Bavaria, die 1985 von Diplom-Kaufmann Rudolf Presl gegründet wurde. Die Gruppe befindet sich in privater Trägerschaft und umfasst mehrere medizinische Einrichtungen, darunter die Klinik in Kreischa.

Wann wurde KLINIK BAVARIA Kreischa gegründet?

Die Klinik in Kreischa wurde 1990 Teil der Unternehmensgruppe Klinik Bavaria.

Welche Leistungen bietet KLINIK BAVARIA Kreischa an?

KLINIK BAVARIA Kreischa bietet ein breites medizinisches Leistungsspektrum, das sowohl rehabilitative als auch intensivmedizinische Behandlungen umfasst. Zu den Fachbereichen zählen unter anderem:

  • Fachübergreifende Intensivmedizin
  • Neurologie
  • Onkologie
  • Psychotherapie
  • Zentrum für Querschnittgelähmte
  • Orthopädie
  • Innere Medizin und Kardiologie
  • Nephrologie/Dialyse
  • HNO/Phoniatrie
  • Pneumologie
  • Urologie
  • Schmerzmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin

Zusätzlich verfügt die Klinik über spezialisierte Zentren wie das Comprehensive Sepsis Center, das Zentrum für Beatmungsentwöhnung (Weaningzentrum) und das Zentrum für frührehabilitative Wundtherapie.

KLINIK BAVARIA Kreischa Unternehmensinformationen

Die KLINIK BAVARIA Kreischa ist eine der größeren Rehabilitationskliniken in Deutschland und beschäftigt über 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

KLINIK BAVARIA Kreischa Kontakt

Für allgemeine Anfragen können Sie die Klinik unter der folgenden Telefonnummer erreichen:

KLINIK BAVARIA Kreischa Telefonnummer

Die allgemeine Telefonnummer der KLINIK BAVARIA Kreischa lautet: +49 (0) 35206 61000.

KLINIK BAVARIA Kreischa Mobiltelefon

Für KLINIK BAVARIA Kreischa konnte keine Mobiltelefonnummer ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Unternehmen direkt zu kontaktieren.

KLINIK BAVARIA Kreischa Fax

Für KLINIK BAVARIA Kreischa konnte keine Faxnummer ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Unternehmen direkt zu kontaktieren.

KLINIK BAVARIA Kreischa E-Mail-Adresse

Für KLINIK BAVARIA Kreischa konnte keine E-Mail-Adresse ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Unternehmen direkt zu kontaktieren.

KLINIK BAVARIA Kreischa Adresse

Die KLINIK BAVARIA Kreischa befindet sich an folgender Adresse:

An der Wolfsschlucht 1-2
01731 Kreischa

KLINIK BAVARIA Kreischa Öffnungszeiten

Die Klinik ist während der üblichen Geschäftszeiten unter der Woche erreichbar; für genaue Zeiten nehmen Sie bitte Kontakt auf.

Wann öffnet KLINIK BAVARIA Kreischa?

Die genauen Öffnungszeiten der KLINIK BAVARIA Kreischa sind nicht angegeben; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Unternehmen direkt zu kontaktieren.

Wann schließt KLINIK BAVARIA Kreischa?

Die genauen Öffnungszeiten der KLINIK BAVARIA Kreischa sind nicht angegeben; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Unternehmen direkt zu kontaktieren.

Ist KLINIK BAVARIA Kreischa am Wochenende geöffnet?

Die genauen Öffnungszeiten der KLINIK BAVARIA Kreischa sind nicht angegeben; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Unternehmen direkt zu kontaktieren.

Ist KLINIK BAVARIA Kreischa sonntags geöffnet?

Die genauen Öffnungszeiten der KLINIK BAVARIA Kreischa sind nicht angegeben; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Unternehmen direkt zu kontaktieren.

KLINIK BAVARIA Kreischa Instagram

Für KLINIK BAVARIA Kreischa konnte kein Instagram-Profil ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Unternehmen direkt zu kontaktieren.

KLINIK BAVARIA Kreischa Facebook

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KLINIK BAVARIA Kreischa Twitter (X)

Für KLINIK BAVARIA Kreischa konnte kein Twitter-Profil ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Unternehmen direkt zu kontaktieren.

KLINIK BAVARIA Kreischa LinkedIn

Die KLINIK BAVARIA Kreischa ist auf LinkedIn vertreten.

Bewertungen 100

I
Ines R. Diese Bewertung stammt von Google 01 Oktober 2026

Ich war Ende 2020 für 6 Wochen in dieser Klinik. Das Personal war sehr freundlich und immer hilfsbereit. Lediglich die Oberärztin war sehr gewöhnungsbedürftig und doch sehr Budget orientiert. Die Therapien selbst waren top. Mit einem straffen Tagesprogramm wurde ich gut wieder hergestellt und konnte auf eigenen Füßen die Klinik verlassen. Auch das Essen war sehr gut,reichhaltig und abwechslungsreich. Zum Frühstück frische Brötchen und Brot. Essen konnte man am Computer buchen und bekam es an den Tisch gebracht. Außerdem immer Salat in Buffet Form und Suppe. Leider war mein Aufenthalt in der Corona Zeit,so das es viele viele Einschränkungen gab und es dadurch auch sehr einsam war.

I
I. P. (Lilifee) Diese Bewertung stammt von Google 01 Oktober 2026

Mein Ehemann war 2015 dort, die Pflege war einfach nur katastrophal, Personal unfreundlich, desinteressiert, teilweise frech und unmenschlich. Nach Beschwerde, weil nicht mal essen und trinken reichen, gewährleistet war, den ganzen Tag er im Rollstuhl sitzen musste, durfte sich nicht mal zur mittagsruhe legen, erfolgte Verlegung auf andere Station. Dort wurde er besser versorgt, dies war kurz vor der Entlassung. Einfach nur schlimm und traurig.

K
Kathrin Diese Bewertung stammt von Google 01 Oktober 2026

Unser Vater lag mehrere Wochen in Klinik 6 – auf Station 1 Z 18. Er sollte von der künstlichen Beatmung entwöhnt und rehabilitiert werden. Am 3.1.2024 ist unser Vater gestorben. Mein Bruder und ich möchten uns speziell für die palliative Betreuung durch Schwester Susi und den leitenden Oberarzt bedanken. Allen anderen gilt der Wunsch: Zugewandter und empathischer zu werden, sich von den Vorgenannten abzuschauen, wie Sie mit Angehörigen und Kranken bzw. Sterbenden umgehen könnten. Wir sind nicht enttäuscht über den mangelnden Behandlungserfolg. Dafür war unser Vater viel zu krank und verlor darüber hinaus seinen Lebensmut. Wir sind zutiefst enttäuscht über das von uns wahrgenommene Verhalten des Personals auf der Station (Intensivmedizin) und der Rezeption des Hauseingangs 9. In den letzten Stunden haben wir Zeit bei und mit unserem Vater verbringen können. Der leitende Oberarzt und die zuständige Palliativbetreuung haben uns dazu ermutigt. Sie haben den Sterbeprozess nachvollziehbar erklärt, uns das Unbehagen vor dem Unbekannten, dem Unausweichlichem genommen und somit einen Weg zur Trauer eröffnet. Im Zimmer unseres Vaters haben wir viele Stunden verbracht. Wir haben einen Eindruck von dem Alltag auf der Station für diesen Zeitraum gewonnen. Uns ist sehr wohl bewusst, dass das Personal täglich mit schweren Krankheiten und dem Tod konfrontiert ist. Und diese Schwere muss auch ein Ventil finden. Was unserer Meinung nach jedoch nicht angebracht ist, ist pietätloses Verhalten. Trotz lauter Alarme von anderen Patientinnen und Patienten und dem Sterbeprozess unseres Vaters pfiff das Personal, lachte lauthals und nahm sich wenig auf den Fluren zurück. Empathisches Verhalten zeigt sich nicht nur im jeweiligen Kranken- bzw. Sterbezimmer, sondern sollte auch auf der gesamten Station gelebt werden. Wir wurden sogar gefragt, wann wir endlich gehen würden. Uns war es doch erlaubt, bei unserem Vater zu bleiben! Gestattet von zwei Menschen, die mit professionellem Verhalten Vorbild für die Station sein sollten. Das Personal scheinen wir dagegen gestört zu haben. Fassungslos haben wir zur Kenntnis genommen, dass unserem Vater das versprochene Morphium erst nach mehrfacher Nachfrage gegeben wurde. Sollen sterbende Menschen leiden? Wir haben darum gebeten, uns Bescheid zu geben, wenn die finale Sterbephase eintritt. Wir wollten dabei sein bzw. unmittelbar nach dem Versterben anwesend sein. Wir haben 21:30 Uhr die Klinik verlassen. 3:34 Uhr starb unser Vater, um 07:21 Uhr haben wir den Anruf mit der Todesnachricht erhalten. Jeder und jede Angehörige von schwer kranken Menschen sollte sich überlegen, ob Kreischa eine gute Wahl ist. Wenn diese von weiter wegkommen, haben Angehörige nur die Möglichkeit, über das Stationstelefon Kontakt zu halten. Gespräche sind zum Teil kurz und bündig, auf unsere Fragen erhielten wir nicht immer Antwort. Kontakt zu unserem Vater konnten wir telefonisch nicht herstellen. Es sei dem Personal nicht möglich, ein Sprechventil aufzusetzen. Das könne nur die Ergotherapeutin bzw. Logopädin. Unsere Bitte, dass diese uns dann kontaktieren, wenn sie am Patienten stehen, wurde abgelehnt: Zu viel Aufwand und wenig Planungssicherheit. Für uns gilt: Nie wieder Kreischa. Keine Empfehlung!

A
Anika Stiehler Diese Bewertung stammt von Google 01 Oktober 2026

Das Personal war sehr kompetent und sehr einfühlsam, sowas haben wir noch nie in einer Klinik erlebt. Wir wurden herzlichst Empfangen, sehr gut informiert und aufgeklärt. Es fühlte sich an, als wären die Ärztin und die Schwester ein Teil unserer Familie gewesen. Vielen Dank für diese Erfahrung. Einziger Minus Punkt war die sehr launische und unfreundliche Dame an der Rezeption. So ein unmenschliches Verhalten, sollte man in schweren Situation nicht erleben müssen.

A
Arnobo arnobo Diese Bewertung stammt von Google 01 Oktober 2026

Klinik 4 Teils grob fahr­lässig und gesundheitsgefährdend !!! Bereits ab dem zweiten Tag, wurde ich hier körperlich und psychisch an meine Grenzen gebracht. Sogar so sehr, dass es mir gesundheitlich sehr schlecht ging. Das Problem habe ich auch angesprochen und zur Antwort bekommen, dass ich hier nicht zur Erholung bin. Als Diabetiker habe ich zu den ganzen Terminen zusätzliche Therapien verordnet bekommen, so dass ich nicht mal in der Lage war Essen zu gehen, auch dass habe ich angesprochen, doch anstatt den Therapieplan etwas zu lockern, habe ich an dem Tag als ich es angesprochen habe, für den nächsten Tag gleich zwei zusätzliche Therapien verordnet bekommen. Zusätzlich zu meinem Diabetes und den Depressionen habe ich auch noch eine schwerwiegende Augenerkrankung, die es mir untersagt, körperlich anstrengende Tätigkeiten auszuüben . Was bekomme ich verordnet? Sporttherapie mit Gewichten, wo ich mich von den Gewichten her steigern soll. Was bitte schön soll das alles ? Dass habe ich im Aufnahmegespräch auch angesprochen, aber interessiert hat es keinen. Zu den ganzen Therapien musste ich, obwohl ich einen Sensor trage, der kontinuierlich meinen Blutzucker überwacht und mich bei Gefahr warnt, alle 4 h zur Blutzucker-Kontrolle, auch in der Nacht. Als die Nachtschwester in der zweiten Nacht ins Zimmer kam, wurde ich lautstark von ihr darauf aufmerksam gemacht, dass der Blutzucker kontrolliert werden soll und ich sofort das Licht anmachen soll, damit wurde ich komplett aus dem Schlaf gerissen und lag erstmal von 2 Uhr bis 6 Uhr wach. Das sind Sachen, die gar nicht gehen. Am nächsten Morgen gab es ein Gespräch mit der Oberärztin (die wohlgemerkt sehr nett war), aber statt auch mal darüber nachzudenken, den Therapieplan etwas individuell anzupassen, damit es mir körperlich und psychisch etwas besser geht und ich somit auch etwas entlastet werde, bekomme ich wieder zu hören, dass ich nicht zur Erholung oder zum Urlaub hier bin, sondern dazu um eventuell meine Leistungsfähigkeit wiederherzustellen. Alles schön und gut, aber wenn ich von Anfang komplett an meine Grenzen gebracht werde, und es mir dadurch noch schlechter geht als vor dem Rehaantritt, dann ist es nicht zielführend. Ich hätte es begrüßt, wenn man sich individuell auf mich eingestellt und den Therapieplan, meiner jetzigen Leistungsfähigkeit angepasst hätte. So verlasse ich die Klinik nach zwei Tagen wieder, weil ich mich laut Aaussage der Ärztin nicht auf die Therapie, die bei anderen ja auch so durchgeführt wird, eingelassen habe. Das macht mich schon fassungslos, traurig und auch wütend, dass eine Spezialklinik nicht in der lage ist, sich individuell auf einen Patienten einzustellen , und der Meinung ist dass es bei allen den gleichen Lösungsweg gibt, und die Fehler beim Patienten sucht.

M
Master W Diese Bewertung stammt von Google 01 Oktober 2026

Wir sind komplett enttäuscht. Ich dachte Reha heißt Menschen wieder so weit fit zu machen und nicht den Zustand noch mehr zu verschlechtern! Eigentlich müsste man hier Minus Sterne vergeben. Unser Angehöriger war in der Klinik 2, Station 3. Unfähige und unfreundliche Ärzte die von Ihrer Arbeit keinen Plan haben (z.B. Funktionsärzte der Physik) waren dort auf dieser Station. Unser Angehöriger wurde beleidigt und so runter gemacht, das geht gar nicht! Aussagen z.B. sie werden doch sowieso bald sterben, da brauchen wir hier sie auch nicht weiter behandeln usw. Es gab einen Psychotherapeut der den Beruf auch verfehlt hatte, er machte lieber Rechenaufgaben mit dem Patient. Ergo, Physik, Logo- Therapie wurde aufgrund von Personalmangel viel zu wenig durchgeführt. Hygiene scheint auch Mangelware zu sein. Auf der Station hatten dann innerhalb weniger Tage plötzlich einige Durchfallerkrankungen Clostridien. Von heute auf Morgen wurde mitgeteilt, dass unser Angehöriger keine Fortschritte mehr macht und schnellstmöglich entlassen werden soll. Die Zimmer sind sehr warm, ohne Klimaanlage sind im Sommer öfters mal 30 Grad im Zimmer. Nach diesen Reha Aufenthalt versuchen wir jetzt selbst unseren Angehörigen wiederherzustellen. Nach dieser Reha ist man kränker und psychisch schlimmer aufgestellt als vor der Reha! Unglaublich

V
Veit Sprenger Diese Bewertung stammt von Google 01 Oktober 2026

Gute Klinik, ungeeigneter Therapieansatz Ich war im Rahmen der Care-Studie der Charité für ME/CFS-Patienten an der Klinik. Es war wohltuend, in einer Umgebung zu sein, in der man sich und seine Krankheit nicht ständig erklären muss. Das medizinische Personal wusste über das Krankheitsbild gut Bescheid und hat sich im Umgang mit den Betroffenen größte Mühe gegeben. Die Baulichkeiten sind gepflegt. Die Krankenkost wurde eng mit den Betroffenen abgestimmt und an den persönlichen Bedarf angepasst. Trotzdem habe ich während meines Aufenthalts eine deutliche Verschlechterung meines Gesundheitszustands erlebt. Ab Woche drei konnte ich kaum noch an Therapie und Diagnostik teilnehmen. Innerhalb der ersten beiden Wochen meines Aufenthalts habe ich drei Crashs erlebt, von denen ich mich bis heute nicht erholt habe. Der Diagnose- und Therapieplan war trotz angestrebten Pacings relativ eng gestrickt und hat uns von 7:00 Uhr morgens bis manchmal 17:00 oder 18:00 Uhr abends auf Trab gehalten. Zwar konnte man die Teilnahme jederzeit absagen, dennoch war ich zunächst bemüht, die Termine wahrzunehmen und habe mich damit leider völlig überfordert. Insgesamt stand die Diagnostik im Vordergrund. Der Informationsaustausch zwischen Charité und Rehaklinik hat dabei überhaupt nicht funktioniert. Bei Ankunft waren die Ärztinnen und Ärzte kaum über die monatelangen Voruntersuchungen an der Charité informiert. Hier hätte ich mir mehr Transparenz und Ehrlichkeit gewünscht, da uns die Untersuchungen an der Charité als vorbereitende Maßnahmen für unsere Reha angepriesen worden waren. Stattdessen ging es in der Klinik gleich zurück ins diagnostische Hamsterrad. Ich war auch verwundert, dass mir, obwohl ich schon beim ersten Aufnahmegespräch meine Schwierigkeiten speziell mit körperlicher Anstrengung zu Protokoll gegeben hatte, vor allem Körperertüchtigung als Therapieangebot gemacht wurde. Auch medizinisch fragwürdige und in ihrer Wirkung nicht gesicherte Maßnahmen wie die zweimal tägliche Anwendung auf einer Magnetfeldmatte wurden an uns getestet, was Mental Load und körperliche Belastung zusätzlich vergrößert hat. Sinnvolle Therapien wie die Anpassung einer Schlafmaske bei nachgewiesener Schlaf-Apnoe waren dagegen nicht möglich. Lichtblicke waren der viertägige Aufenthalt im MEDZAB sowie die Betreuung durch den sozialen Dienst. Hier wurde echte Hilfestellung in Form von Einrichtungs- und Handlungsempfehlungen am Arbeitsplatz und Unterstützung bei der Beantragung von Pflege- und Rentenleistungen geboten. Der abschließende Arztbericht wurde detailiert mit den Patienten besprochen, auch das gehört zu den guten Erfahrungen. In der Summe erscheint mir ein Rehabilitationsaufenthalt in dieser Form bei ME/CFS-Betroffenen als kontraindiziert. Für sinnvoller erachte ich eine sozialdienstliche und ggf. arbeitstherapeutische Betreuung zu Hause. Es entsteht der Eindruck, dass der Klinikaufenthalt bislang nicht in erster Linie auf Verbesserung des Gesundheitszustands von ME/CFS-Betroffenen ausgelegt ist, sondern hauptsächlich der Datenerhebung dient. Hier bedürfte es nach meiner Ansicht ehrlicherer Vorab-Information und gewissenhafter Aufarbeitung seitens der Klinik Kreischa und der Charité in Zusammenarbeit mit den Betroffenen.

S
Stephan R. Diese Bewertung stammt von Google 01 Oktober 2026

Sehr kompetentes und menschliches Team: Vom 18. September 2020 bis zum 16. Oktober 2020 war ich Patient in Klinik II der Bavaria Kliniken (Neurologie). Ich konnte zum Zeitpunkt meiner Ankunft nicht ohne Hilfsmittel aufstehen und schon gar nicht laufen. Nach vier Wochen in ihrer Klinik ist dies alles wieder möglich. Ich komme im Alltag komplett ohne fremde Hilfe aus und auch ohne Hilfsmittel. Hervorheben möchte ich die Herzlichkeit und Fürsorge, aber auch das große Engagement, mit dem ihre Pflegerinnen und Pfleger zu Werke gehen. Das habe ich schon anders erlebt. Von besonderer Güte sind die Physiotherapeuten. Sie haben mir geholfen, in einer für mich nicht vorstellbaren kurzen Zeit im wahrsten Sinn des Wortes „wieder auf die Beine“ zu kommen. Alles in allem bin ich sehr zufrieden.

R
Ronny W Diese Bewertung stammt von Google 01 Oktober 2026

Mein Eindruck und Erlebnis als Angehöriger zu Klinik 2. Dieses Gelände, als Reha Einrichtung macht schon was her und man könnte so vieles hier, in Positiven was machen, wo so die Klinikleitung sich auf Stur stellt und auch, an vielen anderen Sachen, was ich auch erzählen muss. In dieser Einrichtung gibt es eine Zwei-Klassen-Gesellschaft und dabei, merkt man es sehr deutlich, wenn zur Besuchszeit oben in Klinik 1 ein Orchester spielt und untern in Klinik 2, werden solche Unterhaltungen nicht angeboten, dessen die Menschen in Klinik 2, immer wenig bzw keine Unterhaltung hatten. Dabei hatte sich die Rezeption was einfallen lassen und hatte so hier, für die Besucher und etc. Eis verkauft, weil ein vorhandenes Bistro geschlossen ist und auch nicht wieder eröffnet wird, zeigte sich die Geschäftsleitung eiskalt und hatte den verkauf von Eis verboten, obwohl alle Engine hier eingehalten wurde. Um so auch auf die Besuchszeiten anzusprechen, ist es auch bei einem Gespräch mit der Geschäftsleitung klar, dass hier eine Veränderung nicht geben wird und man sich dahin zu halten habe. Gerade wenn Angehörigen eine weite Anreise haben und so sich nicht, an die vorgegebene Zeiten nicht halten können, zeigt es sich aber auch überhaupt aus, dass diese Reha Einrichtung, gegen die Zusammenarbeit mit den Angehörigen die kalte schulter zeigt. So werden Therapiezeiten in die Besuchszeiten gelegt, dem der Angehörige wenig dazu hat, und überhaupt aber auch, werden so die Angehörigen nicht mit einbezogen, um an vielen Therapien teilzuhaben, sagt so die Geschäftsleitung, dass die Angehörigen stören würden. Gerade so hier, wenn es um die Gesundheit seinem Angehörigen geht, möchte man so hier was dazu beitragen, dem es viele Rehas Einrichtung gibt, wo Angehörigen mit in vielen der Therapiezeiten einbezogen werden und könnten dabei, so dem Pfleger oder andere Mitarbeiter der Reha helfen und in Kreischa, ist es nicht der fall. Angehörigen können vieles dazu beitragen, um die Mitarbeiter in solchen Einrichtung zu entlasten, dessen es jedoch von der Geschäftsleitung unerwünscht ist und wie bitte schön, kann man die Gesundheit seines Angehörigen Fördern, wenn somit der Angehörigen von vielem ausgebremst wird. Insbesondere sind Begleitpersonen in dieser Einrichtung nicht gerade gut gesehen, auch wenn man in diese Einrichtung untergebracht werden möchte, dem die Voraussetzung vorhanden ist, darf man als Angehörigen nicht mit im Zimmer schlafen und auch helfen. Viele Einrichtungen zeigen so dem Angehörigen, was man machen darf und was so auch nicht. Aber auch wenn man dazu eingearbeitet wird und somit sich absichert, dass im Ernstfall auch der Angehörige, von der Reha Station schriftlich versichert ist, um in vielen Sachen zu helfen, um so z.B. Jemanden aus dem Bett zu holen und in einem Rollstuhl zu setzen!, ist eine solche Möglichkeit in Kreischa nicht. Es gibt einige Mitarbeiter da, die man lieben muss und einige zeigen deutlich aus, dass die schlechte Laune eine Dauer zustand ist, gleichwohl bei einigen Stationsärzten sieht man es, dass die Zusammenarbeit sehr zu wünschen übrig ist und beratungsresistent sind. Mein Fazit dazu ist es, dass die Angehörigen vieles, was dazu beitragen können, um somit die Gesundheit seines Angehörigen zu fördern, wo in dieser Einrichtung man fehl am Platz ist und dabei, müssen viele Patienten dazu betteln, um eine Therapie zu bekommen, wo es dem Patienten zusteht und es ihm verwehrt. Auch zu bemängeln ist, dass im Sommer alle Zimmer keine Klimaanlage verfügen und dessen die Menschen da, im Sommer mit der Hitze untergehen müssen und dabei, dass man da gut schlafen kann, ist ein Wunsch denken dazu. Besuch sollte zu jeder Zeit möglich sein und nicht, von 14:30 bis 17:30 Uhr.

C
Cornelia Friese Diese Bewertung stammt von Google 01 Oktober 2026

Kreischa Klinik 2: Nach den schlimmen Eindrücken und Erfahrungen in Klinik 6 ,ist mein Mann seit Ende Oktober in Klinik 2.Dort gibt es sehr fähige und kompete Physiotherapeuten ,das Pflegepersonal sehr freundlich und jederzeit ansprechbar und kompetent. Leider sind die negativen Erfahrungen mit Ärzten und anderen Bereichen nicht gut.Einige Ärzte bzw. Ärztinnen sind von sich so eingenommen ,daß man als Patient und Angehörigen, den Eindruck bekommt, das die Meinung und die Wünsche von Patienten,nix wert sind,Patientenrechte ,was ist das?Grundanstandsformen(Vorstellung mit Namen z.B.)Fehlanzeige, es wird gelogen und Patienten eingeschüchtert ,und wenn man Kritik anbringt,ist alles nicht wahr...und wenn ein Patient dem Mund aufmacht ,wird er behandelt wie ein Aussteiger.. einfach nur traurig

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