Krankenhaus Mara | Bethel – Universitätsklinikum OWL
Krankenhaus Mara, Bielefeld'de sağlık ve tıp alanında hizmet veren bir hastanedir. Modern tıbbi altyapısı ve uzman kadrosuyla hastalarına çeşitli sağlık hizmetleri sunmaktadır. Sağlık alanında güvenilir bir referans noktası olmayı hedefleyen hastane, kaliteli bakım ve hasta memnuniyetine odaklanmaktadır.
Über Krankenhaus Mara | Bethel – Universitätsklinikum OWL
Wer ist Krankenhaus Mara?
Das Krankenhaus Mara ist ein Fachkrankenhaus für Inklusive Medizin und Epileptologie in Bielefeld und gehört zu den v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel. Es arbeitet eng im Verbund mit dem Evangelischen Klinikum Bethel (EvKB) – einem Haus der Maximalversorgung. Gemeinsam führen die beiden Häuser 30 fachübergreifende Zentren, chefarztgeführte Kliniken und Institute sowie drei Belegabteilungen. Jährlich werden rund 180.000 Patientinnen und Patienten behandelt.
Wem gehört Krankenhaus Mara?
Krankenhaus Mara ist eine Tochtergesellschaft der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, einer der größten diakonischen Einrichtungen Europas. Diese Stiftung engagiert sich seit 1867 in der Unterstützung von Menschen mit Behinderungen und anderen Hilfebedürftigen.
Wann wurde Krankenhaus Mara gegründet?
Das Krankenhaus Mara wurde 1933 eröffnet.
Welche Leistungen bietet Krankenhaus Mara an?
Krankenhaus Mara bietet spezialisierte medizinische Versorgung in zwei Universitätskliniken:
- Universitätsklinik für Epileptologie: Als größte Einrichtung zur Behandlung von Epilepsien in Deutschland genießt sie ein großes Renommee.
- Universitätsklinik für Inklusive Medizin: Sie bietet Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung eine ganzheitliche medizinische Behandlung.
Krankenhaus Mara Unternehmensinformationen
Krankenhaus Mara verfügt über insgesamt 177 Betten und behandelt jährlich rund 7.600 stationäre Patientinnen und Patienten.
Krankenhaus Mara Kontakt
Für allgemeine Anfragen können Sie das Krankenhaus Mara unter der folgenden Telefonnummer erreichen: +49 521 772-701.
Krankenhaus Mara Telefonnummer
Die Telefonnummer des Krankenhauses ist +49 521 772-701.
Krankenhaus Mara Mobiltelefon
Für Krankenhaus Mara konnte keine Mobiltelefonnummer ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Krankenhaus direkt zu kontaktieren.
Krankenhaus Mara Fax
Für Krankenhaus Mara konnte keine Faxnummer ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Krankenhaus direkt zu kontaktieren.
Krankenhaus Mara E-Mail-Adresse
Für Krankenhaus Mara konnte keine E-Mail-Adresse ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Krankenhaus direkt zu kontaktieren.
Krankenhaus Mara Adresse
Die Adresse des Krankenhauses lautet: Maraweg 21, 33617 Bielefeld-Bethel.
Krankenhaus Mara Öffnungszeiten
Für Krankenhaus Mara konnten keine spezifischen Öffnungszeiten ermittelt werden; für genaue Zeiten nehmen Sie bitte direkt Kontakt auf.
Wann öffnet Krankenhaus Mara?
Für Krankenhaus Mara konnten keine spezifischen Öffnungszeiten ermittelt werden; für genaue Zeiten nehmen Sie bitte direkt Kontakt auf.
Wann schließt Krankenhaus Mara?
Für Krankenhaus Mara konnten keine spezifischen Öffnungszeiten ermittelt werden; für genaue Zeiten nehmen Sie bitte direkt Kontakt auf.
Ist Krankenhaus Mara am Wochenende geöffnet?
Für Krankenhaus Mara konnten keine spezifischen Öffnungszeiten ermittelt werden; für genaue Zeiten nehmen Sie bitte direkt Kontakt auf.
Ist Krankenhaus Mara sonntags geöffnet?
Für Krankenhaus Mara konnten keine spezifischen Öffnungszeiten ermittelt werden; für genaue Zeiten nehmen Sie bitte direkt Kontakt auf.
Krankenhaus Mara Instagram
Für Krankenhaus Mara konnten keine Instagram-Kontaktdaten ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Krankenhaus direkt zu kontaktieren.
Krankenhaus Mara Facebook
Für Krankenhaus Mara konnten keine Facebook-Kontaktdaten ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Krankenhaus direkt zu kontaktieren.
Krankenhaus Mara Twitter (X)
Für Krankenhaus Mara konnten keine Twitter-Kontaktdaten ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Krankenhaus direkt zu kontaktieren.
Krankenhaus Mara LinkedIn
Für Krankenhaus Mara konnten keine LinkedIn-Kontaktdaten ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Krankenhaus direkt zu kontaktieren.
Bewertungen 78
Freundliche, aufmerksame Krankenschwestern die sich zum passenden Zeitpunkt Zeit nehmen. Ich habe mich stets perfekt behandelt gefühlt! Alle untersuchen werden gut erklärt und die Stimmung auf der Station ist herzlich.
Hier bin ich anfallsfrei geworden!! Danke ☺️ Ein sehr hervorragendes Krankenhaus für Epileptiker. Es werden nebenbei verschiedene Programme angeboten wie Ergo, Physiotherapie und Sport. Zudem gibt es Schulungen wo man mehr über die Krankheit lernen kann. Der Austausch steht hier besonders im Vordergrund. Hier wird sich sehr um einen gekümmert und einem geholfen (Mir wurden sogar Nudeln gekocht 😅🥰🥰) . Zudem wird man sehr wertgeschätzt und es ist ein verständnisvoller Umgang mit den Patienten. Oftmals wird sich noch lange an diese erinnert. Also man spürt nichts vom bestehenden Fachkräftemangel in der Unternehmensbranche. Und es ist immer meine erste Wahl für einen Kontrolltermin.
Unserer Tochter wurde dort, nach einer umfassenden Diagnostik, im Juni 2021 ein Hirntumor entfernt; seitdem ist sie anfallsfrei. Klinik und Personal, sowohl Ärzte, als auch Pflege und Reinigungspersonal waren sehr nett, kompetent und für uns jederzeit ansprechbar. Essen und wlan sind für mich keine Grundlage zur Bewertung einer Klinik. Wir würden jederzeit wieder nach Mara kommen.
Bin im MARA auf Station 2 gewesen zur Diagnosefindung.Ich bin gründlich durchgecheckt worden, inklusive 3-Tesla MRT und CT. Dort stehen modernste Geräte zur Verfügung. Über das Essen lässt sich bekanntlich streiten. Aber was Ärzte ,Schwestern und die Pflege angeht, ist man spitzenmäßig ausgestattet. Danke ,auch für die Diagnose
Nach 48 Stunden gefangen an 26 EEG-Elektroden, die knapp zwei Tage lang meine Gehirnaktivität aufzeichneten, fragte ich mich recht melancholisch, was man mit der gleich anstehenden, zurückgewonnenen (bis zu diesem Zeitpunkt noch gedachten) Freiheit machen könne. Zu dieser Freiheit zählt dabei nicht nur ein Bewegungsradius außerhalb der zwei Meter Kabellänge, sondern auch das kleine Stückchen Privatsphäre, das durch eine Kamera, die 24/7 das Bett aufzeichnet, einem Mikrofon über dem Bett und eines Sensors unter der Matratze, der ausschließlich epilepsie-typische, rhythmische Bewegungen jener Matratze erkennt und direkt an die diensthabenden Krankenpfleger*innen weiterleitet. Von meinem Zimmer aus konnte ich dabei sehr datenschutzkonform in den Monitoring-Raum blicken, der all die Bilder der vielen Kameras aus den etwa dreißig Patientenzimmern auf einer riesigen Wand von Bildschirmen inkl. der von manchen Patient*innen aufgezeichneten EEG-Aktivitäten darstellt. Die Videoaufzeichnungen können neben der rechtzeitigen Anfallserkennung auch zur Auswertung einerseits natürlicher, andererseits aber auch durch Schlafentzug und Absetzen des Medikation provozierter Anfälle zur genaueren Diagnostik hinzugezogen werden. Diese wird um hochauflösende MRT-Bilder, einen neuropsychologischen Test und ein ausführliches Anamnesegespräch ergänzt. Ich fühlte mich gut von den Pflegenden, die großzügige Freiräume für persönliche Gespräche hatten, betreut und wertgeschätzt. Die sowohl Einbett- als auch Zweibettzimmer sind dabei mit gemütlichen Matratzen, guter Hygiene im Bad mit farblichen Akzenten der 90er-Jahre, einem wirklich winzigen Fernseher, zwei abgeschlossenen Fenstern und ein bisschen Kunst ausgestattet. Die oben genannten zeitlichen Ressourcen, die der Arbeitgeber seinen Pflegenden gewährt, erwecken jedoch gleichzeitig auch den Eindruck einer recht trägen Diagnostik, Auswertung und Therapie, sodass ich in den knapp drei Wochen überdurchschnittlich viel Freizeit hatte, für die zur Überbrückung entgegen einer älteren Rezension durchaus mehr als nur "warmes Wasser aus der Wand" angeboten wird. So wird ein vielfältiges Freizeitangebot mit einer Bücherei, Spielecken für junge Patient*innen, einer Cafeteria, kostenlosem WLAN, Sitzecken zum Austausch mit anderen Epileptikern, überdurchschnittlich gutem Krankenhausessen und einer kostenlosen Verpflegung mit kalten und warmen Getränken erfreulicherweise angeboten. Darüber hinaus kann ich nach den zwanzig Tagen nun den Zauberwürfel lösen. Die oben angesprochene gute Begleitung entpuppte sich gegen Ende des Aufenthalts jedoch zu einer ziemlich starken Einschränkung. So ist es nicht gestattet, für einige Stunden abgeholt zu werden, auch wenn man dabei nur eine Person sieht. Gleichzeitig zählt die Ausrede, dass man aufgrund des erhöhten Risikos epileptischer Anfälle nur mit mindestens zwei Personen raus darf, bei Besuch aus der Heimat nicht, da die Verwandten in der Regel anfallsfrei sind. Insgesamt fühlte ich mich dennoch durchgehend gut bis zu gut aufgehoben, medizinisch durch die intensive Diagnostik, gewinnbringenden Gespräche mit Mitarbeitenden egal welcher Gehaltsklasse und Therapiemöglichkeiten umsorgt, sodass ich den Aufenthalt aus medizinischer Sicht nur empfehlen kann. Gleichzeitig gilt es für das Klinikum jedoch, die teils sehr langen Wartezeiten zwischen diagnostischen Verfahren und epilepsieorientierten Weiterbildungsangeboten zu minimieren, um die Aufenthaltsdauer zu verkürzen und dadurch freie Kapazitäten für nachfolgende Patient*innen zu schaffen. Ob ein zehntägiger Aufenthalt mit einer anschließend rein provisorischen Therapie mit Antiepileptika bei unklarer Diagnose so zielführend ist, sei gleichzeitig dahin gestellt. Was im Endeffekt jedoch zählt, ist die gute Behandlung mit dem vorrangigen Ziel der Anfallsreduzierung bzw. -freiheit. Ganz gleich, ob zunächst eine medikamentöse Umstellung erfolgt oder in einem nächsten Schritt ggf. eine neurochirurgische Behandlung durchgeführt wird.
Punkt 1. Ich war vor einiger Zeit Patient dort. Im Aufenthaltsraum hatte eine Patientin einen Anfall. Ein anderer Patient hat sie stabilisiert und ihren Kopf gehalten, ich habe die Tische weggerissen, den Alarm mehrfach gedrückt und sogar gerufen. Der Pfleger kam den Flur in aller Gelassenheit runter und meinte, es wäre ja alles gut. Begründet wurde das am Tag darauf vom Psychologen: "Auf dem Flur wird nicht gerannt." Wäre das seine Tochter, würde ich gerne dann seine Reaktion sehen. Schrecklich. Punkt 2. Ich wurde bereits aus der Ergo geworfen, noch bevor ich daran teilnehmen konnte, weil ich der Therapeutin (die in vier Zimmern gleichzeitig sein und Patienten, die mit teils lebensgefährlichen Geräten arbeiten) betreuen soll, ein Kompliment machte. Mir sagte man, dass das eine Einrichtung seie, in der man sowas nicht macht.
Ich war zwei Wochen für eine Langzeitdiagnose meiner Epilepsie in diesem Krankenhaus stationär untergebracht. Die Pflegekräfte sind top und wollten mir immer wieder etwas gutes tun, auch wenn ich sagte, dass ich nichts benötige. Die Untersuchungen ergaben für mich auch allesamt Sinn. Jedoch kann ich bezüglich der Ärzte nur negatives berichten. Diese hören einen gar nicht oder nur teilweise zu. Beispiel Erste Tag. Die Ärztin kommt rein „ich habe mir Ihre Unterlagen angesehen und diesbezüglich ein paar Fragen. Wie ist das mit diesem „Engegefühl“, haben Sie das immer noch bei den Anfällen?“. Meine Antwort: „Nein! Und ich kann mich nicht daran erinnern, etwas in der Richtung jemals verspürt zu haben“. Drei Tage später. Selbe Ärztin: „Ich habe mir Ihre Unterlagen noch einmal genauer angesehen. Wie ist das mit diesem „Engegefühl“? Verspüren Sie das immer noch bei den Anfällen?“. Und wieder meine Antwort: „Nein! Und ich kann mich nicht daran erinnern jemals so etwas verspürt zu haben“. Nach dem ersten provozierten Anfall. Selbe Ärztin: „Hatten Sie wieder dieses Engegefühl verspürt?“. Und wieder: „Nein! Wie sonst auch nicht!“. Und was steht im Arztbrief? „Verspürt aktuell bei Anfällen ein Engegefühl“. ERNSTHAFT? Bei der Visite waren die Ärzte auch immer direkt mit einem Fuß wieder draußen, sobald sie reingekommen sind. Ich hab mehrmals verssucht zu erläutern, dass ich zwei verschiedene Arten von Anfällen habe. Die einen sind Temperaturspinnereien in meinem linken Arm, welche auch mal über zehn Stunden anhalten, die anderen gehen eher in die Richtung „richtiger“ epileptischer Anfälle, die auch gerne mal zu einer kompletten Verkrampfung führen können. Jedoch selbst ohne Notfallmedikation höchstens etwas über eine halbe Stunde anhalten. Noch während der Erklärung, und mir kann keiner sagen, dass ich zu sehr ausgeschweift habe, haben die mir den Rücken zugedreht und sind gegangen. Im Arztbrief steht nun, dass meine Anfälle mit Verkrampfungen auch mal stundenlang anhalten können, ab und an auch mal mit Sensibilitätsstörung im linken Arm. Echt jetzt? Also ich rate DRINGEND davon ab hier behandelt zu werden. Vielleicht muss man auch einfach Privatpatient sein, um Kompetenz zu erfahren. Der eine Stern ist für die Pflegekräfte.
Das Personal ist freundlich und ich habe recht schnell ein Einzelzimmer bekommen, da meine Zimmergenossin keine Heizungsluft vertragen hat und ich nicht die Kälte. Ich habe stets gefroren. Was die Behandlung betrifft, sie dauert ewig bis etwas passiert. Und ich bin ein schüchterner Mensch u d musste lange Zeit darum kämpfen, Einzeltherapien zu erhalten, da ich mich in der Nähe von fremden Menschen unwohl fühle. Ansonsten kann ich das Krankenhaus empfehlen.
Bewertung abgeben
Ihre E-Mail-Adresse und Telefonnummer werden ausschließlich zu Verifizierungszwecken erhoben, niemals veröffentlicht. Ihre Bewertung wird nach Freigabe durch einen Administrator veröffentlicht.