KLINIK BAVARIA Kreischa
KLINIK BAVARIA Kreischa, çeşitli uzmanlık alanlarında rehabilitasyon ve yoğun tıbbi tedavi hizmetleri sunan bir sağlık kuruluşudur. Hastalarına kapsamlı ve nitelikli bir bakım sağlamayı hedefleyen klinik, sağlık alanında güvenilir bir tercih olarak öne çıkmaktadır.
Über KLINIK BAVARIA Kreischa
Wer ist KLINIK BAVARIA Kreischa?
KLINIK BAVARIA Kreischa ist eine renommierte medizinische Einrichtung im sächsischen Kreischa, die sich auf die Rehabilitation und intensivmedizinische Behandlung von Patientinnen und Patienten mit vielfältigen Krankheitsbildern spezialisiert hat. Seit über 30 Jahren bietet die Klinik ein umfassendes Spektrum an medizinischen Leistungen und hat sich als eine der führenden Rehabilitationseinrichtungen in Deutschland etabliert.
Wem gehört KLINIK BAVARIA Kreischa?
Die KLINIK BAVARIA Kreischa gehört zur Unternehmensgruppe Klinik Bavaria, die 1985 von Diplom-Kaufmann Rudolf Presl gegründet wurde. Die Gruppe befindet sich in privater Trägerschaft und umfasst mehrere medizinische Einrichtungen, darunter die Klinik in Kreischa.
Wann wurde KLINIK BAVARIA Kreischa gegründet?
Die Klinik in Kreischa wurde 1990 Teil der Unternehmensgruppe Klinik Bavaria.
Welche Leistungen bietet KLINIK BAVARIA Kreischa an?
KLINIK BAVARIA Kreischa bietet ein breites medizinisches Leistungsspektrum, das sowohl rehabilitative als auch intensivmedizinische Behandlungen umfasst. Zu den Fachbereichen zählen unter anderem:
- Fachübergreifende Intensivmedizin
- Neurologie
- Onkologie
- Psychotherapie
- Zentrum für Querschnittgelähmte
- Orthopädie
- Innere Medizin und Kardiologie
- Nephrologie/Dialyse
- HNO/Phoniatrie
- Pneumologie
- Urologie
- Schmerzmedizin
- Kinder- und Jugendmedizin
Zusätzlich verfügt die Klinik über spezialisierte Zentren wie das Comprehensive Sepsis Center, das Zentrum für Beatmungsentwöhnung (Weaningzentrum) und das Zentrum für frührehabilitative Wundtherapie.
KLINIK BAVARIA Kreischa Unternehmensinformationen
Die KLINIK BAVARIA Kreischa ist eine der größeren Rehabilitationskliniken in Deutschland und beschäftigt über 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
KLINIK BAVARIA Kreischa Kontakt
Für allgemeine Anfragen können Sie die Klinik unter der folgenden Telefonnummer erreichen:
KLINIK BAVARIA Kreischa Telefonnummer
Die allgemeine Telefonnummer der KLINIK BAVARIA Kreischa lautet: +49 (0) 35206 61000.
KLINIK BAVARIA Kreischa Mobiltelefon
Für KLINIK BAVARIA Kreischa konnte keine Mobiltelefonnummer ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Unternehmen direkt zu kontaktieren.
KLINIK BAVARIA Kreischa Fax
Für KLINIK BAVARIA Kreischa konnte keine Faxnummer ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Unternehmen direkt zu kontaktieren.
KLINIK BAVARIA Kreischa E-Mail-Adresse
Für KLINIK BAVARIA Kreischa konnte keine E-Mail-Adresse ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Unternehmen direkt zu kontaktieren.
KLINIK BAVARIA Kreischa Adresse
Die KLINIK BAVARIA Kreischa befindet sich an folgender Adresse:
An der Wolfsschlucht 1-2
01731 Kreischa
KLINIK BAVARIA Kreischa Öffnungszeiten
Die Klinik ist während der üblichen Geschäftszeiten unter der Woche erreichbar; für genaue Zeiten nehmen Sie bitte Kontakt auf.
Wann öffnet KLINIK BAVARIA Kreischa?
Die genauen Öffnungszeiten der KLINIK BAVARIA Kreischa sind nicht angegeben; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Unternehmen direkt zu kontaktieren.
Wann schließt KLINIK BAVARIA Kreischa?
Die genauen Öffnungszeiten der KLINIK BAVARIA Kreischa sind nicht angegeben; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Unternehmen direkt zu kontaktieren.
Ist KLINIK BAVARIA Kreischa am Wochenende geöffnet?
Die genauen Öffnungszeiten der KLINIK BAVARIA Kreischa sind nicht angegeben; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Unternehmen direkt zu kontaktieren.
Ist KLINIK BAVARIA Kreischa sonntags geöffnet?
Die genauen Öffnungszeiten der KLINIK BAVARIA Kreischa sind nicht angegeben; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Unternehmen direkt zu kontaktieren.
KLINIK BAVARIA Kreischa Instagram
Für KLINIK BAVARIA Kreischa konnte kein Instagram-Profil ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Unternehmen direkt zu kontaktieren.
KLINIK BAVARIA Kreischa Facebook
Für KLINIK BAVARIA Kreischa konnte kein Facebook-Profil ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Unternehmen direkt zu kontaktieren.
KLINIK BAVARIA Kreischa Twitter (X)
Für KLINIK BAVARIA Kreischa konnte kein Twitter-Profil ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Unternehmen direkt zu kontaktieren.
KLINIK BAVARIA Kreischa LinkedIn
Die KLINIK BAVARIA Kreischa ist auf LinkedIn vertreten.
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Menschenunwürdige Horrorklinik (Teil I) Mein Opa hatte mit den postoperativen Folgen nach einer Herzoperation zu kämpfen, deshalb wurde mein Opa vom Klinikum (Intensivstation) in die 500 km entfernte Rehaklinik auf die Intensivstation II verlegt. Das Ziel war die Entwöhnung vom Beatmungsgerät und eine gewisse Rückgewinnung der Mobilität. Die Realität sah anders aus. Aufgrund der Corona Pandemie konnten wir meinen Opa in den ersten drei Wochen seines Aufenthaltes nicht besuchen und auch nicht telefonieren, da mein Opa wegen der künstlichen Beatmung nicht sprechen konnte. Bei den täglichen Anrufen auf der Station und bei den telefonischen Arztgesprächen hieß es immer nur „es geht ihm gut“, „der Zustand ist unverändert“, „er ist in guten Händen“. Wöchentliche Besuche waren ab Juni erlaubt. Bei dem ersten Besuch zeichnete sich ein düsteres Bild ab. Das äußere Erscheinungsbild war deutlich schlechter als vor drei Wochen, die ganze Motivation und Hoffnung war bei meinem Opa weg. Mein Opa konnte zwar nicht sprechen, aber uns deutlich signalisieren und schreiben wie es ihm geht und was gemacht worden ist. Er hat gleich gemeint, dass es ihm in der Reha viel schlechter geht und dass sie dort nichts machen. Mein Opa wurde in den ersten drei Wochen kein einziges Mal gewaschen (es war zu dieser Zeit besonders warm) - weder Körper noch Haare, er lag alleine im Zimmer und die Pflege ist nur einmal morgens, mittags und abends vorbeigekommen. Mein Opa hat gezeigt, dass er nur mit einem Tuch ein bisschen „frisch“ gemacht worden ist. Erst nach mehreren Beschwerden wurde er zwei Tage später gewaschen. Die Antwort des Arztes auf die mangelnden Hygiene- und Pflegemaßnahmen war nur „vielleicht sollten sie ihren Opa in ein Altenheim verlegen“. Zu alledem hatte mein Opa keinen Notfallschalter, das bedeutet, wenn es meinem Opa schlecht ging, dann konnte er keine Krankenschwester holen. Dies haben wir nach unserem ersten Besuch bei der Pflegeleitung gemeldet. Die Pflegeleiterin meinte nur, dass mein Opa einen Schalter hat. Beim zweiten Besuch hat meine Oma es kontrolliert. Der Schalter war da, jedoch nicht ans Netz angeschlossen. Wie soll ein bettlägeriger Patient, der nicht sprechen kann, um Hilfe „rufen“? Ich vermute, dass der Schalter mit voller Absicht abgeschaltet worden ist, weil mein Opa während den Atempausen Atemnot angegeben hat und vielleicht öfter den Schalter nutzte. Möbilitätsversuche wie z. B. an die Bettkante oder in den Rollstuhl setzen oder physiotherapeutische Maßnahmen wurden fast nicht unternommen - zum Vergleich, im Uniklinikum wurde mein Opa täglich an die Bettkante gesetzt, die Physiotherapeuten sind zweimal am Tag für Übungen gekommen, mein Opa hat zwei Wochen vor der Verlegung ein paar Schritte auf dem Stationsgang mit Hilfe der Physiotherapeuten oder der Gehhilfe gemacht und eine Art Fahrrad wurde an das Bett montiert damit mein Opa treten konnte. Hier wurde von all dem nichts gemacht, obwohl es eine „Rehaklinik“ sein soll. Der zweite Teil wird in der nächsten Bewertung folgen.
Die Klinik ist echt riesig, was nicht das Problem ist. Die Mitarbeiter sind hoch motiviert den Patienten zu helfen das sie wieder fit werden. Was garnicht geht ist das die Cafeteria in beiden Häusern zu ist , nicht mal ein simples Eis gibts zu kaufen. Das ist echt schade , man erwartet ja kein riesen Angebot aber ein Stück Kuchen oder paar Wiener muss doch möglich sein. Das war unsere Erfahrung in Haus 2. Dann Verlegungen in Haus 1 , katastrophal . Zu wenig Personal meine Frau mehrfach vergessen ins Bett zu helfen oder erst nach einer Stunde das mal eine Schwester kommt. Bei einer linksseitigen Lähmung ist das nicht lustig. Dann der Gipfel 2,5 Stunden Therapie in einer Woche. Echt schade vorallem wenn man in Haus 2 sagt , Oben wirst du richtig fit gemacht. Das hat nicht stattgefunden. Sorry wir sind sehr enttäuscht und dachten die anderen quatschen nur blöd. Leider nicht !!! Leider interessiert es auch keine Krankenkasse was mit ihrem Geld passiert, zumindest die AOK scheint das nicht zu stören.
War heute meine Schwester besuchen auf der intensivstation. Sehr unfreundliches Personal. Auskunft gaben sie mir auch nicht, obwohl ich die Schwester bin.Schwester mit 55 dort verstorben. Nicht zu empfehlen. 0 Sterne.
Haus 6 Station 4Z15 Erst das positive: der Oberarzt hat sich echt Mühe gegeben und aufgeklärt. Auch die meisten Pfleger Das mein Mann schwer krank war war klar, dass es in beide Richtungen gehen konnte auch aber folgendes ist passiert: Mein Mann war ansprechbar, hat alles mitbekommen und konnte antworten. Ich war Betreuer meines Mannes! Der stellvertretende Oberarzt: Ihr Mann wird nie ohne Kreislaufmittel leben können lassen sie es auslaufen... (einige Zeit danach bekam er keines mehr). Ich: dann stirbt er doch... Arzt na und....? Ich: ich kann doch meinen Mann nicht sterben lassen... Arzt: warum denn nicht... Das Gespräch ging in dieser Form weiter... WIE GESAGT, MEIN MANN HAT ALLES MITBEKOMMEN. Pfleger bei einem Telefonat: Schränken sie doch die Wiederbelebung ihres Mannes ein (er hatte bis dahin keine Wiederbelebung gehabt). Ich: warum sollte ich... Mein Mann hat ganz klar gesagt, dass er alle lebensnotwendige Maßnahmen haben will. Auch eine Wiederbelebung... Pfleger: dann müssen wir auf ihn draufspringen, Herzmassage machen, evtl. Rippen brechen, es könnte Einblutung geben und ob es was Hilft ist fraglich.... Ich: das ist aber sein Wille. Wenn es dann so sein sollte, kann man es nicht ändern. PFLEGER: Sie sind doch die Betreuerin, sie können das doch entscheiden... Ich: verlangen sie etwar, dass ich mich gegen den Willen meines Mannes stelle.... Auf keinen Fall! Bei der Nachfrage auf dem Betreuungsamt wurde mir gesagt, dass ich mich strafbar gemacht hätte, wenn ich dem Pfleger gefolgt wäre. Es sind "einige" sehr unmenschliche Sachen gelaufen. Das kann man garnicht alles schreiben. Aber ich habe mir alles zeitnah (am gleichen Tag, meist direkt danach) mit Zeitangabe und Name auf meinem Notebook notiert. DIESE KLINIK HAT IN DIESEM HAUS EIN Z. T. UNMENSCHLICHES VERHALTEN! Wie gesagt. Es gab auch mitfühlende gute Pfleger... aber was da alles abgelaufen ist..... Ich werde das Gespräch mit dem stellvertretenden Oberarzt mein Leben lang nie mehr vergessen. Auch eine Beschwerde beim Oberarzt und beim Stationsarzt (der ja eh nix sagen darf) und bei der Betreuung hat augenscheinlich nichts gebracht ABSOLUT UNMENSCHLICHES UND UNTERIRDISCHES VERHALTEN!!! Den Oberarzt und die Schwester Susi möchte ich trotzdem lobend erwähnen. Zu Ihrem Schreiben... Ich habe mich mehrfach beim Oberarzt, beim Stationsarzt und beim Angehörigenmanagement beschwert. Nur Achselzucken! Dies ist nicht zufriedenstellend. Das Vertrauen war/ist weg. Ich würde "jedem" abraten. Solch ein Verhalten schmälert den medizinischen Bereich erheblich! UND ICH MUSS MEIN LEBEN LANG MIT DIESER ERINNERUNG, MIT DIESEM GESPRÄCH LEBEN! Ich habe Albträume: Mein Mann liegt im Krankenhaus im Bett, reckt die Hände nach mir und ruft; hilf mir, die wollen mir etwas antun.... Toll gemacht liebes Team!!! :-( Und nein... Ich bin nicht labil!
Ich verbrachte 5 Wochen in Kreischa zwecks psychosomatischer REHA. Die letzte Nacht habe ich zum Schreiben meiner Rezension genutzt. Leider reicht der Platz hier nicht aus, daher habe ich eine öffentliche Facebookgruppe erstellt wo ihr meine vollständige und sehr ausführliche Rezension finden könnt. Ich habe mich bemüht auf alle Bereiche einzugehen und hoffe dass es eine Entscheidungshilfe sein kann. Und ein bisschen ( seeeehr) hoffe ich auch für künftige Patienten, dass einiges von den jeweils zuständigen Stellen aufgegriffen und verändert wird. Viel Spaß beim Lesen. Gruppenname bei Facebook: Klinik Bavaria Kreischa Rezensionen
Bevor die negativen Dinge folgen,möchte ich sagen dass das komplette Personal,stets freundlich und hilfsbereit war. Dies sollte geschätzt werden. Ich dachte wirklich diese Klinik gehört zu den Top-Versorgern was das Thema Frühreha angeht. Auf unser Problem werde ich hier nicht näher eingehen, nur soviel: bei einer ordentlichen Versorgung hätte man diesen Lebensbedrohlichen Zustand durchaus eher erkennen können,vorallem wenn man schon darauf hingewiesen wird. Ihr macht professionell Werbung im Radio und preist dieses Klinik an,aber leider entspricht das, in unserem Fall leider garnicht der Realität. Frühreha bedeutet Frühförderung. Es gibt genaue Konzepte die hier zum Einsatz kommen (sollten).Es bedeutet aber nicht ,fast 2 Wochen im Bett zu liegen, ein wenig Therapie, aber alles eher einfach gehalten. Denn umso kleiner die Vortschritte,umso länger die Reha! Und da ich selber Fachkraft für Frührehabilitation bin,weiss ich wovon ich rede.Nach einer lebensbedrohlichen Komplikation, befindet sich meine Angehörige jetzt wieder im Aktuklinikum. Und obwohl es dort keine Fachklinik für Frührehabilitation ist, hat Sie in den letzten Tagen mehr Fortschritte gemacht, wie in fast zwei Wochen Klinikaufenthalt in Kreischa. Definitiv keine Empfehlung meinerseits. Wir haben uns dazu entschieden die Reha anderweitig fortsetzen zu lassen, da dies für mich nicht den notwendigen Standart entspricht.
Diese Klinik sollte grundlegend überarbeitet werden und da meine ich nicht nur Baulich, sondern auch beim Management, das spürt man als Patient und als Angehöriger . Patientenzimmer in der 5 . Etage verdienen diesen Namen nicht. 35‘C draußen und drin im Zimmer sind eine zusätzliche Belastung für ITS Patienten. Mit dem Wissensstand von heute, hätten wir unseren Vater niemals zur „Reha“ in die Bavaria Klinik gebracht. In der Pflege gab es einige kleine Lichtblicke bei Schwestern und Pflegern , aber auch viel Schatten . Sicherlich gibt es viele, die gute Erfahrungen gemacht haben, wir jedenfalls nicht und das bewegt mich 10 Monaten nach dem Aufenthalt immer noch.
Mein Vater war nach einem Schlaganfall auf Intensiv-Reha nach Kreischa gebracht worden. Die telefonische Auskunft der Schwestern am Telefon waren nicht sehr aussagekräftig. Sie haben immer nur gesagt alles stabil, nur am Ende hat sich raus gestellt das doch nicht alles so gut war, wie sie immer sagten. Man sagte uns er hat Fieber aber wie hoch das wollten oder durften sie uns nicht sagen. Solche Auskünfte erhält man nur durch den Arzt. Der Arzt war nur im um Urlaub und wir haben über eine Woche keine vernünftige Auskunft bekommen. Wir haben um das Leben unseres Vaters nach dem schlaganfall gebangt und dann kommen solche Aussagen. Für uns nicht zufriedenstellend. Er musste dann wieder in das Krankenhaus in unserer Heimat weil etwas nicht so verheilt wie es sollte. Wir haben ihn vor Ort besucht und die Krankenschwestern waren sehr unfreundlich und haben nur mit plumpen Aussagen geantwortet. Wir waren froh das er wieder in die Heimat musste. Nachdem er endlich sprechen konnte, hat er uns gesagt das man sich vor Ort kaum um ihn gekümmert hat. Physio, ergo nichts erfolgte großartig. Höchstens 5 Minuten am Tag und das soll dann Früh Reha sein? Er ist jetzt Gott sei Dank in einer anderen Rehaklinik wo man sich mehr um ihn kümmert. Kreischa kommt für uns nicht mehr in Frage. Der einzige Stern den ich vergebe weil kein Stern nicht möglich ist, ist für die Umgebung und der schöne Reha Park.. Mehr positivea lässt sich nicht finden.
Ich bin komplett enttäuscht. Ich dachte reha heißt Menschen aufpeppeln und nicht noch mehr versauen. Wenn ihr die Wahl habt schickt eure Angehörigen niemals da hin. Ich hätte gern Minus Sterne gegeben, aber da es nicht geht ist der eine für die eine nette Schwester auf Station 3 Haus 1. Erst sagen sie mein Vater macht Fortschritte deswegen haben sie um 4wochen verlängert, aber als ich ihn da insgesamt 4mal in 7 Wochen besucht hab, habe ich auch festgestellt das er immer mehr abbaut. Er sagte immer das er da misshandelt wird und nach hause will. Dann gab es da einen Arzt (NICHT DEUTSCH), der hat kurz vor der Entlassung einfach noch eine Verlängerung beantragt ohne mit uns darüber zu reden. Nach vielen Theater und rumtelefonieren kamm er nach 8wochen endlich nach Hause. Wir wissen nicht was hier wirklich passiert ist, aber ich lass niemals mehr zu das jemand aus der Familie oder bekanntschaft da hin geht. Da wir jetzt alles versuchen müssen selbst wiederherzustellen. 😡🤬😤😭 Das wiederherstellen hat leider nicht geklappt und er wurde immer kranker. Eine absolute Sauerei. Jetzt nach 4monaten ist er endlich eingeschlafen und muss sich niemals mehr quälen.😭😡😤
Mein Vater hat sich bei Ihnen sehr wohlgefühlt. Jeder, egal ob Arzt, Pflegepersonal, Therapeut, Küchenpersonal oder Reinigungskräfte, waren immer freundlich und hilfsbereit. Die Therapien haben ihm sehr gut getan und ihm stetig seinem Ziel, wieder gesund zu werden, näher gebracht. Dafür möchte ich mich, auch im Namen meiner Eltern recht herzlich bedanken.
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