St. Franziskus-Hospital
St. Franziskus-Hospital, Münster'de sağlık ve tıp alanında hizmet veren bir hastanedir. Hastanemiz, sunduğumuz hemşirelik ve tıbbi hizmetler hakkında detaylı bilgi alabileceğiniz bir kaynaktır. Amacımız, hastalarımıza kaliteli bakım sunarak sağlıklı bir yaşam desteklemektir.
Über St. Franziskus-Hospital
Wer ist St. Franziskus-Hospital?
Das St. Franziskus-Hospital in Münster ist ein renommiertes akademisches Lehrkrankenhaus der Schwerpunktversorgung. Es verfügt über 598 Betten und 18 Fachabteilungen, die ein breites Spektrum medizinischer Leistungen abdecken. Jährlich werden hier etwa 70.000 Patientinnen und Patienten ambulant sowie knapp 32.000 stationär versorgt.
Wem gehört St. Franziskus-Hospital?
Das St. Franziskus-Hospital gehört zur St. Franziskus-Stiftung Münster, einer der größten konfessionellen Krankenhausgruppen Deutschlands. Die Stiftung vereint 18 Krankenhäuser sowie über 42 Behinderten- und Senioreneinrichtungen, Medizinische Versorgungszentren, Reha-Zentren und Dienstleistungsgesellschaften in Nordrhein-Westfalen und Bremen.
Wann wurde St. Franziskus-Hospital gegründet?
Das St. Franziskus-Hospital wurde am 3. Oktober 1857 eröffnet.
Welche Leistungen bietet St. Franziskus-Hospital an?
Das Krankenhaus bietet ein umfangreiches medizinisches Leistungsspektrum in 18 Fachabteilungen, darunter:
- Anästhesie
- Augenheilkunde
- Chirurgie (Allgemein-, Viszeral- und Unfallchirurgie)
- Frauenheilkunde (Gynäkologie und Geburtshilfe)
- Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
- Innere Medizin (mit Spezialisierungen wie Kardiologie, Gastroenterologie und Onkologie)
- Intensivmedizin
- Kinder- und Jugendmedizin
- Neurologie
- Nuklearmedizin
- Orthopädie
- Radiologie
- Schlafmedizin
Zusätzlich verfügt das Hospital über spezialisierte Zentren wie das Westfälische Zentrum für Radiologie und das Westfälische Lungenkrebszentrum.
St. Franziskus-Hospital Unternehmensinformationen
Als akademisches Lehrkrankenhaus der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster engagiert sich das St. Franziskus-Hospital in der medizinischen Ausbildung und Forschung. Es legt großen Wert auf die Integration christlicher Werte in die Patientenversorgung und die Mitarbeiterkultur.
St. Franziskus-Hospital Kontakt
Für allgemeine Anfragen können Sie das St. Franziskus-Hospital unter der folgenden Telefonnummer erreichen: +49 251 9350.
St. Franziskus-Hospital Telefonnummer
Die Telefonnummer des St. Franziskus-Hospitals lautet: +49 251 9350.
St. Franziskus-Hospital Mobiltelefon
Für das St. Franziskus-Hospital konnte keine Mobiltelefonnummer ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Krankenhaus direkt zu kontaktieren.
St. Franziskus-Hospital Fax
Für das St. Franziskus-Hospital konnte keine Faxnummer ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Krankenhaus direkt zu kontaktieren.
St. Franziskus-Hospital E-Mail-Adresse
Für das St. Franziskus-Hospital konnte keine E-Mail-Adresse ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Krankenhaus direkt zu kontaktieren.
St. Franziskus-Hospital Adresse
Die Adresse des St. Franziskus-Hospitals lautet: Hohenzollernring 70, 48145 Münster.
St. Franziskus-Hospital Öffnungszeiten
Das St. Franziskus-Hospital ist während der üblichen Geschäftszeiten unter der Woche erreichbar; für genaue Zeiten nehmen Sie bitte Kontakt auf.
Wann öffnet St. Franziskus-Hospital?
Das St. Franziskus-Hospital ist während der üblichen Geschäftszeiten unter der Woche geöffnet; für genaue Zeiten nehmen Sie bitte Kontakt auf.
Wann schließt St. Franziskus-Hospital?
Das St. Franziskus-Hospital schließt während der üblichen Geschäftszeiten unter der Woche; für genaue Zeiten nehmen Sie bitte Kontakt auf.
Ist St. Franziskus-Hospital am Wochenende geöffnet?
Das St. Franziskus-Hospital ist während der üblichen Geschäftszeiten unter der Woche geöffnet; für genaue Zeiten nehmen Sie bitte Kontakt auf.
Ist St. Franziskus-Hospital sonntags geöffnet?
Das St. Franziskus-Hospital ist während der üblichen Geschäftszeiten unter der Woche geöffnet; für genaue Zeiten nehmen Sie bitte Kontakt auf.
St. Franziskus-Hospital Instagram
Für das St. Franziskus-Hospital konnte kein Instagram-Profil ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Krankenhaus direkt zu kontaktieren.
St. Franziskus-Hospital Facebook
Für das St. Franziskus-Hospital konnte kein Facebook-Profil ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Krankenhaus direkt zu kontaktieren.
St. Franziskus-Hospital Twitter (X)
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St. Franziskus-Hospital LinkedIn
Für das St. Franziskus-Hospital konnte kein LinkedIn-Profil ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Krankenhaus direkt zu kontaktieren.
Bewertungen 100
Ich war auf der Augenstation und wurde von Professor Doktor Lange am 5.6. 20 26 am rechten Auge operiert. Ich hatte ein Loch in der Netzhaut. Und dieses wurde lokal betäubt. Und jeder, der Angst vor so einer Operation. Nun hat Braucht vor. Lokalanästhesie. Überhaupt keine Angst, haben. Es ist sehr faszinierend und. Man bekommt von der OP. Überhaupt am Auge nichts mit Man hat keine Schmerzen bei der Operation. Man kann sich mit den Anästhesisten, die nebenher noch stehen oder. Wir sitzen auch unterhalten. Auch der Professor. Lange erklärt. Während der OP auf was er macht. Und ich muss sagen. Es war einfach wirklich. Toll. Und noch ein großer Vorteil ist. Das man nicht diese Aufwachphasen hat, sondern kann wirklich nach 15 Minuten wieder auf sein Zimmer. Nach der Operation und auch dort auf der Station 15, wo ich war, waren alle Schwestern und Pfleger und Pflegerinnen einfach nur lieb und nett und vielen lieben Dank. Und auch Anästhesie. Unten. Also wirklich, vielen vielen, vielen Dank. Sehr kompetent, auch ein lustiger Spruch für Patienten, die etwas ängstlich sind. Also ihr seid wirklich super. Vielen Dank
Heute wurden wir in der Kardiologie, in einem Gespräch mit Frau Dr.von Heydebrand, über einen bevorstehenden Eingriff am Herzen meines Mannes aufgeklärt. Anhand einer Zeichnung vermittelte sie uns den genauen Vorgang und nahm uns die Angst vor den Untersuchungen. Einfach toll, wie heutzutage durch junge, engagierte ÄrztInnen eine Patientenaufklärung geschieht. Herzlichen Dank dafür!
Ich war vor zwei Tagen mit meiner Mutter im orthopädischen Notdienst und bin sehr enttäuscht von der Behandlung durch den Arzt. Er ist überhaupt nicht vorsichtig vorgegangen, obwohl meine Mutter starke Schmerzen hatte. Die Untersuchung wirkte grob und unachtsam, wodurch sich ihre Schmerzen sogar noch deutlich verschlimmert haben. Außerdem fühlten wir uns nicht ernst genommen. Auf unsere Fragen wurde kaum eingegangen. Als wir nachgefragt haben, ob es sich um eine echte Notsituation handelt und wie es weitergeht, wurde uns gesagt, dass man uns nicht weiter helfen könne. Stattdessen wurden immer wieder nur Medikamente verschrieben, ohne eine richtige Erklärung. Nach der Einnahme der vielen Medikamente ging es meiner Mutter schlechter: Sie musste sich übergeben und konnte nichts mehr essen. Insgesamt hatten wir beim Arzt nicht das Gefühl, gut betreut zu werden. Gerade in so einer Situation hätte ich mir mehr Vorsicht, Einfühlungsvermögen und Aufklärung gewünscht.
Mitte Dezember habe ich meine Knieprothese TEP erhalten und bin mehr als zufrieden mit dem Team um Prof Götze das von Beginn an großartige Arbeit geleistet . Allerdings verteilen sich die 5 Sterne nicht ausschließlich auf die Operateure sondern das gesamte Personal das immer freundlich und hilfsbereit war und jederzeit das Gefühl gegeben hat das man seine Arbeit gut und vor allem gerne macht. Danke auch dafür.
Ich war am 5.6. Im Franciskus Hospital und wurde von Professor Doktor Lange operiert. Am rechten Auge Und war hinterher auf der Station 15 und ich habe mich so wunderbar. Aufgehoben gefühlt . Vor der OP von dem ganzen Team in der Vorbereitung sprich Anästhesistin Die . Sehr kompetent sind. Auch ein lustigen, beruhigenden Spruch auf Lager haben und der Professor Doktor Lange natürlich auch eine für mich einfach beruhigende kompetente tolle Person ist ich habe mir das Auge dort operieren.lassen müssen, da ich ein Loch in der Netzhaut hatte. Und dieses wurde lokal. Betäubt Und ich muss sagen, es war eine. Faszinierende Erfahrung. Und ich würde es immer wieder so machen. Und auch anderen Menschen sagen, dass eine lokale Anästhesie am Auge überhaupt nicht schlimm ist. Und man natürlich hinterher auch. Viel mehr und schneller. Wieder zu kräften kommen. Und fit. Zum Krankenhaus selber, ich finde es einfach top. Vielen lieben Dank an das Team im Francisus Hospital. Danke
An das Team der Orthopädie und Prof. Dr. Götze, die Physiotherapeuten sowie die Mitarbeitenden der Stationen 6 (Unfallchirurgie) und 10 (Orthopädie): Ich musste wegen eines schweren Infektes nach einer Kreuzband-OP (die OP fand in einem anderen KH statt) mehrere Wochen stationär behandelt werden. Schon in der Notaufnahme haben Dr. Jäcker, sowie total liebe Schwestern mich sehr ernst genommen und waren sehr einfühlsam. Das ganze Orthopädie-Team, sowie Prof. Dr. Götze und die Physiotherapeuten haben Alles gegeben, um meinen Infekt zu bekämpfen und das Kreuzbandtransplantat zu erhalten. Nach sowohl emotional, als auch körperlich schwere Wochen geht es mir und meinem Knie deutlich besser. Dafür möchte ich dem genannten Team ein Riesen Lob aussprechen. Die Ärzte zeigten sich zu jederzeit professionell, aber auch einfühlsam und menschlich, was mir besonders wichtig ist. Ich danke jedem Einzelnen, der dazu beigetragen hat, dass ich wieder Lachen kann und mich in meinem Genesungsweg unterstützt hat 🍀
Ich war für meine Nasenscheidewand-OP zwei Nächte auf Station 9 und bin echt super zufrieden. Die Schwestern waren total lieb, sehr aufmerksam, hilfsbereit und haben sich richtig gut gekümmert. Auch im OP war das gesamte Team unglaublich freundlich – alle haben sich vorgestellt, mir die Nervosität genommen und versucht, mich aufzuheitern und abzulenken. Das hat mir sehr geholfen. Die Ärzte und das ganze Team wirkten sehr kompetent, und ich habe mich die ganze Zeit über gut aufgehoben gefühlt. Ein kleiner Verbesserungspunkt wären die Zimmer, die etwas renovierungsbedürftig sind. Allerdings war alles stets sauber – es wurde täglich gründlich gereinigt, gewischt und ordentlich gehalten. Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit meinem Aufenthalt, der Behandlung und der Betreuung und kann das Krankenhaus auf jeden Fall weiterempfehlen. Vielen Dank an das gesamte Team!
Leider nur noch pures Chaos Man hat den Eindruck ein Krankenhaus schafft sich selbst ab. Meine Frau lag drei Nächte auf der Frauenstation 11 für eine geplante OP. Wochen vorher war bekannt das sie eine Zusatzversicherung für ein Zweibettzimmer hat. Als sie aufgenommen wurde hieß es lapidar es sei nichts frei. Wofür hat man so eine teure Versicherung?Dann soll sie morgens ihre Sachen packen um dann abends endlich umziehen zu können und wird am nächsten Morgen um neun Uhr plötzlich entlassen. Das man vielleicht eine Abholung organisieren muss ist dem Personal egal. Der Patient wird einfach mit Tasche in den Flur gesetzt zum warten. Das Krankenhaus wird jetzt zwei Tage Wahlleistung abrechnen ohne eine Leistung erbracht zu haben. Dies werden wir der Versicherung melden! Die Fotos zeigen den Eingang von Station 11 wo Frauen unter anderem mit Krebs liegen. Das Personal wirkt lustlos und kann zum Teil kaum deutsch. Die Station wirkt ungepflegt, dreckig und verkommen. Ärzte kommen rein und verwechseln die Patienten. Frage nach Hilfe nach der OP kommt nicht, nur wenn man selber fragt kommt irgendwann einer. Die toll aussehende Rolltreppe wird abends früh abgeschaltet um Geld zu sparen . Als Ersatz steht für die Gehbehinderten oder Notfälle nur eine ganz kleiner , versteckter Aufzug zur Verfügung. Das Café, dass von einem Fremdambieter betrieben wird , hat zu den Besuchszeiten meistens geschlossen. Alle Mitarbeiter ob am Empfang , auf den Stationen oder sonst wo wirken genervt. Das einst so stolze Franziskus-Hospital sollte dringend über die Strukturen und über das Managment nachdenken. So sicher das schlechteste Krankenhaus in Münster.
Nach erfolgter Untersuchung (für die OP Gebärmutterentfernung plus Gebärmutterhals und Eileiter), die schnell verlief war ich positiv gestimmt. Ich meldete mich an diesem Tag auch mit Essenswünschen etc auf der Gyn Station 11 an. Eine Woche später am 16.06. musste ich mich zu 6:30 Uhr für die OP einfinden. Dort erfuhr ich, dass der OP-Termin mit stationären Aufenthalt für 13 Uhr geplant war. :( Da ich Angst vor der OP hatte, war dieser Umstand sehr belastend. Nach der OP wurde ich auf die orthopädische Station, aufgrund von Umbaumaßnahmen, verbracht. Da das Personal auf Orthopädie OPs eingestellt ist, fehlte es an Kommunikation in fast jeglicher Hinsicht. Mir wurde u.a. gesagt, wenn es ihnen gut geht dürfen Sie wieder alles machen.(Nach der Narkose) Keine Anleitung oder Nachfrage zum Stuhlverhalten, wie man aufsteht, Anwendung von Schmerzmittel, allgemein was Wichtig ist. Danke Handy habe ich mich selber informiert. Das Essen was ich zuvor (eine Woche früher, s.o.) bestellt hatte wurde nicht im Geringsten berücksichtigt, sondern ich bekam zu jeder Mahlzeit eine "Tagesempfehlung", die ich niemals bestellt hätte (z. B. Weißbrot, blähende Erbsen, sehr ungünstig nach dieser Art von OP) Am Tag nach der OP kam eine einzelne Ärztin im Praktikum als Visite (nicht gerade wertschätzend ich hätte mir gewünscht, dass eine "fertige"Ärztin gekommen wäre) um mich zu untersuchen etc.. Nach der 2ten Nacht und 1,5 Tagen bin ich dann morgens selbständig zur Gyn Station 11 gegangen, um in Erfahrung zu bringen, ob ich entlassen werde und entsprechend eine Abschlussuntersuchung stattfindet. Diese erfolgte dann, allerdings ohne Medikamentenempfehlung o.ä.. Die Empfehlung habe ich dann heute selbständig bei meiner amb Gynäkologin abholen müssen und das mit Schmerzen, die ich habe und nicht ungewöhnlich sind ... Alles im Allen bin ich sehr enttäuscht aufgrund dieser vielen negativen Erfahrungen.
Das gesamte OP-Team sowie die Ärzte waren wirklich super – ich habe mich jederzeit sehr gut aufgehoben gefühlt. Ich wurde sehr freundlich und ausführlich von Doktor Karras aufgeklärt und besonders die Narkoseärztin war unglaublich empathisch und liebevoll im Umgang mit mir. Dafür bin ich sehr dankbar. Auch das Pflegepersonal auf der Station war wirklich lieb. Die Nachbetreuung hingegen war leider enttäuschend. Nach einem kompletten Tag nüchtern habe ich nach der Operation nichts mehr zu essen bekommen, ich musste um 22 Uhr nach einer Scheibe Brot fragen. Am nächsten Tag wurde nicht einmal gefragt, ob ich die angebotenen Lebensmittel überhaupt esse oder vertrage. Dadurch liege ich seit Stunden mit leerem Magen im Zimmer. Zusätzlich funktioniert der Fernseher nicht, ich muss ihn erst für Geld anmelden in einem ganz anderen Gebäude- das direkt nach einer Operation zu Fuß? - und trotz Privatpatientenstatus mit gebuchtem Einzelzimmer liege ich in einem Mehrbettzimmer. Das passt leider überhaupt nicht zu dem ansonsten sehr positiven Eindruck des OP-Teams.
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